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Was kostet eine Unternehmenswebsite? Richtwerte 2026

Von Ermek Stephan, BA · 19. Mai 2026

Kurze Antwort: Was kostet eine Website?

Die Kosten für eine professionelle Unternehmenswebsite liegen 2026 je nach Umfang zwischen 3.000 € und 30.000 €. Ein Online-Shop beginnt typischerweise bei 5.000 €. Entscheidend ist nicht der Preis allein, sondern was die Lösung konkret leistet, und was nach dem Launch an laufenden Kosten entsteht.

Diese Richtwerte beziehen sich auf individuell entwickelte Websites. Template-Baukästen (Wix, Squarespace) sind günstiger im Aufbau, haben aber Einschränkungen, die weiter unten erklärt werden.

Was beeinflusst den Preis?

  • ✓Anzahl der Unterseiten und Content-Umfang
  • ✓Individuelle Funktionen (Buchungssysteme, Mitgliederbereiche, Konfiguratoren)
  • ✓Sprachversionen und Mehrsprachigkeit
  • ✓Design: Template-basiert oder individuell entworfen
  • ✓CMS-Integration für eigenständige Inhaltspflege
  • ✓Technische SEO-Grundoptimierung und Performance
  • ✓Externe API-Integrationen (CRM, ERP, Zahlungsanbieter)

Richtwerte nach Websitetyp

Einfache Unternehmenswebsite (5–8 Seiten, CMS)3.000 bis 7.000 €
Professionelle Website (10–20 Seiten, individuelle Funktionen, SEO)7.000 bis 18.000 €
Online-Shop (bis 500 Produkte, Standardzahlung)5.000 bis 12.000 €
Online-Shop (komplex, ERP-Anbindung, individuell)15.000 bis 35.000 €
Corporate Site mit Kundenportal oder Login-Bereich20.000 bis 50.000 €

Diese Preise gelten für Wien und den deutschsprachigen Raum (AT, DE, CH). Günstigere Angebote aus Offshore-Märkten sind möglich, bringen aber häufig Nachteile bei Kommunikation, Qualitätskontrolle und langfristigem Support.

Laufende Kosten nach dem Launch

Die Erstellungskosten sind einmalig, laufende Kosten entstehen dauerhaft und sollten von Anfang an eingeplant werden:

  • ✓Hosting: 20 bis 200 €/Monat je nach Anforderung
  • ✓Domain: 10 bis 30 €/Jahr
  • ✓SSL-Zertifikat: oft im Hosting enthalten, sonst 0 bis 100 €/Jahr
  • ✓Wartung und Updates: 100 bis 500 €/Monat je nach Vereinbarung
  • ✓Content-Pflege: intern möglich, wenn CMS gut eingerichtet ist

Warum "günstig" oft teurer wird

Template-Baukästen wie Wix oder Squarespace kosten wenig im Aufbau, binden aber langfristig an eine Plattform, bieten begrenzte SEO-Kontrolle und werden teuer, sobald individuelle Funktionen gebraucht werden. Ein häufiges Muster: Unternehmen starten mit einem Baukasten, stoßen nach 12–24 Monaten an Grenzen und müssen von vorne beginnen.

Auch bei freiberuflichen Entwicklern ohne strukturierten Prozess entstehen häufig Mehrkosten: fehlende Dokumentation, schlechter Code, keine Übergabe, kein Support. Die günstige Erstlösung wird zur teuren Überarbeitung.

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Dieser Beitrag wurde KI-unterstützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung trägt Ermek Stephan, BA (Impressum).

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